Das "HzE" Projekt


„HzE“ steht für: Hilfen zur Erziehung, Hand in Hand Ziele erreichen Läuft seit: Sommer 2011 an zwei Grundschulen in Sennestadt (Astrid-Lindgren und Brüder-Grimm -Schule)


Träger: Jugendhilfe Bethel Bielefeld Finanzierung/Fachaufsicht: Stadt Bielefeld (Amt für Jugend und Familien)

 

Fachkräfte: Zwei SozialpädagogInnen mit 2,0 Stellenanteil und einem/r BetheljahrteilnehmerIn

 

Telefonischer Kontakt unter: 0151- 46140145

 

Email: hze.sennestadt@googlemail.com

 

Angebote für Eltern:
• Beratungsgespräche für Kinder, Eltern und alle MitarbeiterInnen der Schule
• Elternrunde zu erzieherischen Themen
• Elterncafés mit verschiedenen Themen z.B.: Eltern-Kind-Spielnachmittage, Trauerbegleitung von Kindern, Gesunde Ernährung für Kinder und vieles mehr...

 

Angebote für Kinder:
• Offene Sprechstunde am Vormittag für alle Kinder der Schule (z.B. um Probleme und Konflikte vertraulich anzusprechen und zu lösen)
• Spezielles Gruppenangebot für 14 Kinder um soziale Fähigkeiten zu erweitern. Durch spielerische Übungen sollen zum Beispiel folgende Kompetenzen erlangt werden:
    o Förderung der Persönlichkeitsentwicklung
    o Strategien zur Konfliktbewältigung
    o Stärkung des Selbstbewusstseins
    o Bedeutung von Freundschaft und die Findung der eigenen Identität
    o sinnvolle Freizeitbeschäftigung kennenlernen
    o Gespür für die eigenen Bedürfnisse und die ihrer Mitmenschen zu erlangen, um eine Integration in die Schule zu sichern


• Hundeprojekt
Im Frühjahr 2015 und 2016 wurde an der Astrid-Lindgren Schule ein Projekt mit drei ausgebildeten Therapiehunden namens Amy, Mosche und Jala durchgeführt. Der Besitzer der Hunde, Herr M. Beckmann vom Projekt „Theracanis“, hat dieses Angebot durchgeführt. Initiiert wurde das Projekt von den SozialpädagogInnen des HzE-Angebotes. Die Finanzierung läuft über die Jugendhilfe Bethel Bielefeld. In acht Einheiten (je 60 Minuten) hat Herr Beckmann mit vier OGS-Kindern Übungen und Spiele durchgeführt. Die Kinder können durch den Kontakt mit den Hunden lernen, Ängste abzubauen, Vertrauen aufzubauen, Erfolgserlebnisse zu erfahren, für kurze Zeit Verantwortung für sich und Andere zu übernehmen, Einfühlungsvermögen zu stärken und wertschätzend mit anderen Lebewesen umzugehen. Ein weiteres Hundeprojekt ist für das Frühjahr 2017 geplant!
Oberstes Ziel des Projekts:
Frühzeitige Förderung der Kinder, um Bildungsbenachteiligungen und Stigmatisierungen zu vermeiden. Bildung einer Verantwortungsgemeinschaft aus den Fachkräften der Schule, der OGS-MitarbeiterInnen und den Eltern, um die Kinder bestmöglich in ihren individuellen Bedürfnissen zu fördern.